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Süßer Balsam

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Safran-Mandel-Pinien-Tarte

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Safran-Kranz mit Rosinen

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Safranzopf

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Williams-Parfait mit Honig-Safran-Birnen

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Luziakatzen „Lussekater“

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Süßer Balsam

Beim Thema Nachtisch scheiden sich oftmals die Geister: Während der eine intensive Süße bevorzugt, schwärmt der andere für sahnige Schmankerl und ein Dritter für ein fruchtiges Dinner-Finale. „Süßer Balsam“ ist im wahrsten Sinne des Wortes Balsam für Ihre Seele, da es sahnig, fruchtig und durch die feine Note des MIASA-Safrans aromatisch ist. Die Süße der frischen Vanilleschote ist ein ausgezeichnetes Komplementär-Aroma zum herben Safran. Eine köstliche Dessertcrème, die in sich rund ist, einfach in der Zubereitung und durch ihre vielfältigen Zutaten überrascht und überzeugt.

Zutaten
  • 200ml Milch
  • 1 Vanilleschote
  • 1 Prise Safranfäden
  • 150ml Sahne
  • 500g Quark-Magerstufe
  • 6El Ahornsirup
  • 1 Bio-Zitrone
  • 1 Bio-Orange
Zubereitung
  1. Die Safranfäden auf einer Untertasse kurz im Backofen erhitzen und anschließend grob mörsern.
  2. Die Vanilleschote der Länge nach aufschneiden und in der Milch bis kurz vorm Aufkochen erhitzen. Den gemörserten Safran zugeben und abgedeckt durchziehen lassen.
  3. In der Zwischenzeit die Sahne steif schlagen. Die Zitrone heiß abwaschen, trocknen und die Schale abreiben.
  4. Den Quark in eine große Schüssel geben und die Safran-Vanille-Milch durch ein Sieb zugießen, Ahornsirup und Zitronenabrieb zugeben und alles mit dem Rührgerät bearbeiten, bis eine cremige Masse entstanden ist.
  5. Die steife Sahne unterheben und ggf. im Kühlschrank kalt werden lassen.
  6. Nach Belieben mit gehobelten Mandeln oder gehackten Pistazien und Zitronenmelisse garnieren.
  7. Die Creme in Dessertgläser füllen. Die Orange schälen, filetieren und die Filets auf der Creme verteilen.


Tipp:

Die Orangenfilets lassen sich gut durch dünn geschnittene Mango oder aromatische Pfirsichschnitze ersetzen.

Safran-Mandel-Pinien-Tarte

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Zutaten

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Zubereitung

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Safran-Kranz mit Rosinen

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Zubereitung

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Safranzopf

Ist der Frühling nicht wunderbar? Die Sonne schickt ihre ersten wärmenden Strahlen, die Krokusse blühen und Ostern steht vor der Tür. Zu diesem Anlass möchte man seine Liebsten natürlich mit etwas ganz Besonderem überraschen. Schließlich ist es ein Fest zum Genießen. Wie wäre es da mit einem sehr feinen Ostergebäck: unserem Safranzopf.

Zutaten
  • 450g Mehl
  • 100g Zucker
  • 1El Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 225g Butterweich
  • 2Eier Größe M
  • 200ml Milch
  • 0,1g Safrangemahlen
  • 20g frische Hefe (0.5 Würfel)
  • 100g Haselnussstreusseln
  • 1Päckchen Bourbon-Vanillezucker
  • 1Tl Zimt
  • 175g Aprikosen-Konfitüre
Zubereitung
  1. 450g Mehl, 60g Zucker, Salz, 75g Butter und 1 Ei in eine Schüssel geben.
  2. Milch mit Safran lauwarm erwärmen, Hefe darin auflösen.
  3. Alles in die Schüssel geben und zu einem glatten Teig kneten. Zugedeckt an einem warmen Ort ca. 45 Minuten gehen lassen.
  4. Für die Fruchtbutter 150g Butter, 40g Zucker, Vanillezucker und Zimt cremig rühren. Konfitüre zum Schluss unterrühren.
  5. Teig noch einmal durchkneten. Auf einer bemehlten Arbeitsfläche rechteckig ausrollen. Den bestrichenen Teig in drei Streifen schneiden. Teigstreifen mittig mit der Fruchtbutter bestreichen und mit 80g Haselnussstreusel bestreuen.
  6. Die Teigstreifen zusammenrollen, sodass die Konfitüremischung im Inneren der Teigrolle ist. Die drei Teigrollen zu einem Zopf flechten. Den Zopf auf ein, mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und ca. 10 Minuten gehen lassen.
  7. 1 Ei verquirlen, Zopf damit bestreichen. Mit Hagelzucker und den Haselnussstreuseln bestreuen.
  8. Im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 200°C / Umluft: 175°C / Gas: siehe Hersteller) 30–35 Minuten backen. Auskühlen lassen und genießen.

Williams-Parfait mit Honig-Safran-Birnen

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Zubereitung

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Luziakatzen „Lussekater“

In Schweden backt man zu Weihnachten traditionell mit Safran. Dieses Rezept für Luziakatzen, auch »Lussekatter« oder »Luzia Katzen« genannt, ist ein echter Insider-Tipp und lässt Ihre Küche himmlisch weihnachtlich duften. Die süßen Gebäckkringel sind besonders in der Vorweihnachtszeit ein Fest für die Sinne.

Zutaten
  • 200g Butter
  • 500ml Milch
  • 1 Würfel Hefe42g
  • 1Ei
  • 0.5Tl Safranfäden oder 1 gute Msp. gemahlener Safran
  • 200g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 0.5Tl Salz
  • 1kg Mehl
  • 50g gehackte Mandeln
  • 1El Milch zum bestreichen
  • 1Eigelb zum bestreichen
  • Rosinen zum verzieren
Zubereitung
  1. 450g Mehl, 60g Zucker, Salz, 75g Butter und 1 Ei in eine Schüssel geben.
  2. Milch mit Safran lauwarm erwärmen, Hefe darin auflösen.
  3. Alles in die Schüssel geben und zu einem glatten Teig kneten. Zugedeckt an einem warmen Ort ca. 45 Minuten gehen lassen.
  4. Für die Fruchtbutter 150g Butter, 40g Zucker, Vanillezucker und Zimt cremig rühren. Konfitüre zum Schluss unterrühren.
  5. Teig noch einmal durchkneten. Auf einer bemehlten Arbeitsfläche rechteckig ausrollen. Den bestrichenen Teig in drei Streifen schneiden. Teigstreifen mittig mit der Fruchtbutter bestreichen und mit 80g Haselnussstreusel bestreuen.
  6. Die Teigstreifen zusammenrollen, sodass die Konfitüremischung im Inneren der Teigrolle ist. Die drei Teigrollen zu einem Zopf flechten. Den Zopf auf ein, mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und ca. 10 Minuten gehen lassen.
  7. 1 Ei verquirlen, Zopf damit bestreichen. Mit Hagelzucker und den Haselnussstreuseln bestreuen.
  8. Im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 200°C / Umluft: 175°C / Gas: siehe Hersteller) 30–35 Minuten backen. Auskühlen lassen und genießen.

Fisch

Mandel-Safran-Forelle

Fisch

Lachs mit Safran-Couscous-Kruste

Fisch

Safran Risotto mit Großgarnelen und grünem Spargel

Fisch

Mandel-Safran-Forelle

Sie kennen Ihn wahrscheinlich auch, den Freitags- und Sonntags-Klassiker. Forellen gehören zu unseren lokalen Fischarten, die sich durch ihr zartes und leicht aromatisches Fleisch herrlich für unterschiedlichste Gerichte eignen. Mit diesem Rezept aus schmackhaftem Safran, lieblichen Mandeln und spritziger Zitrone, geben Sie der bekannten Zubereitungsart ein neues Gewand. Bereits das Übergießen der Forellen mit der zerlassenen Butter, die durch Safranfäden einen kräftigen Gelbton erhält, wird zum aromatischen Erlebnis.

Zutaten
  • 2 Forellen
  • Mehlzum panieren
  • 1El Butter
  • 2El Butter
  • 25g Mandeln
  • 2El Zitronensaft
  • 1/4Tl Safranfäden
  • 1El Petersilieglatt
  • 1 Prise Salz
  • Pfefferfrisch gemahlen
  • 1 Bio-Zitrone
  • 1 Bio-Limette
  • 16 Zuckerschoten
  • 125g Reis
Zubereitung
  1. Fische säubern, trocken tupfen und auf der Bauchseite aufschneiden. Mittelgräten sowie die feinen Gräten aus den Filets entfernen und die Flossen mit einer Küchenschere abschneiden.
  2. Die Forellen im Ganzen leicht mehlieren und in einer großen Pfanne in etwas zerlassener Butter bei mittlerer Hitze goldbraun braten (etwa 4 Minuten auf jeder Seite).
  3. Die Fische auf vorgewärmten Tellern und mit Alufolie abgedeckt beiseite stellen.
  4. Zuckerschoten knackig garen und Reis aufsetzen.
  5. Anschließend 2 EL Butter in die Pfanne geben, erhitzen und die gehobelten Mandeln darin rösten, bis sie etwas Farbe angenommen haben.
  6. Zitronensaft, Safranfäden, fein hackte Petersilie, Salz und Pfeffer hinzugeben und unter Rühren heiß werden lassen.
  7. Fisch auf dem Teller anrichten, mit der Sauce übergießen und mit Zitronen- und Limonen-Spalten servieren. Dazu Reis und Zuckerschoten als Beilage.


Tipp:

Dazu passt unser leckerer MIASA Safran Reis.

Lachs mit Safran-Couscous-Kruste

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Zutaten

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Zubereitung

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Safran Risotto mit Großgarnelen und grünem Spargel

Der diesjährige Frühling wird von uns mit bunten Farben und geschmacklichen Explosionen eingeläutet. In Kooperation mit der Berliner KC Lounge und Gourmet-Koch Arne Behnck haben wir ein Frühlings Drei-Gänge Menü kreiert und laden Sie ein, unsere betörende Safran-Kreationen selbst zu kochen und Ihre Gäste mit einem Safran Traum zu begeistern. Probieren Sie unser saftiges Safran Risotto mit Großgarnelen und grünem Spargel - eine gelungene Vorspeise für laue Frühlingstage!

Zutaten
  • 300g Risottoreis
  • 1 Zwiebelrot, klein
  • 1l Gemüsebrühe
  • 200ml Sahne
  • 100g Parmesangerieben
  • 1 Prise Salz
  • 0,1g Safranfäden
  • Pfeffer nach belieben
  • 100ml Crémant zum Ablöschen
  • grüner Spargel nach Belieben
  • Großgarnelen nach Belieben
Zubereitung
  1. Zunächst die Safranfäden in lauwarmem Wasser aufweichen, damit sich Geschmack und Farbe entfalten können.
  2. Die Garnelen schälen, putzen (den Darm entfernen, der sich unverkennbar auf der Rückenseite befindet) und am Kopfende circa 1 – 1,5 Zentimeter einschneiden; dadurch kommen sie später durch die Hitze beim Garen optisch wunderschön zur Geltung.
  3. Den Parmesan reiben. Dabei gilt: je feiner er ist, desto intensiver wird der Geschmack.
  4. Den Spargel halbieren und den Reis unter kaltem Wasser waschen, damit er beim Einkochen nicht verklebt.
  5. Zwiebel in kleine Würfel schneiden, diese ins kalte Fett, Öl oder Butter geben und anschwitzen. So kann der Gargrad genau beobachtet werden.
  6. Sobald die Zwiebelwürfel goldgelb sind, den Reis hinzugeben und kurz anrösten.
  7. Der Risotto-Reis besitzt die Eigenschaft durch seinen Stärkegehalt außen cremig und innen bissfest zu sein, deshalb muss er während des gesamten Vorgangs immer in Bewegung bleiben.
  8. Nach kurzer Röstung wird der Reis abgelöscht, Behnck verwendet hierfür Crémant, aber auch Wein, Prosecco, Wasser oder Gemüsebrühe sind hierfür geeignet.
  9. Schließlich wird die Brühe hinzugegeben, bis einen Fingerbreit über dem Reis. Hat der Reis die Flüssigkeit vollends aufgesogen, wird abermals Flüssigkeit hinzugegeben und dieser Prozess wiederholt sich, bis die Brühe aufgebraucht ist.
  10. Zum Ende wird der aufgelöste Safran hinzugegeben und langsam untergerührt. Das ganze passiert übrigens bei mittlerer Hitze.
  11. Schließlich werden die rohen Garnelen und der grüne Spargel für 10 Minuten zum Garen in das Risotto gegeben. Den Herd währenddessen ausschalten, damit das Risotto nicht nachgart. Die vorhandene Hitze reicht aus, um den Spargel und die Meeresfrüchte schonend im Risotto zu garen.
  12. Kurz vor dem Anrichten die Sahne und den Parmesan unterheben und nochmals kurz erhitzen. Etwas weißen Pfeffer aus der Mühle darüber geben, fertig.


Tipp:

Genießen Sie zu diesem Risotto unbedingt den Crémant, Wein oder Prosecco, den Sie zum Ablöschen verwendet haben. So bleibt´s harmonisch.

Paella

Paella ist ein weltbekanntes Gericht aus der Region Valencia. Safran verleiht diesem Klassiker seine unverwechselbare Farbe und seinen besonderen Geschmack. Mit diesem MIASA Rezept erleben Sie Tradition und Aroma – fast so, als würden Sie gerade in Spanien Urlaub machen.

Zutaten
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2–6 EL Olivenöl
  • 1 TL edelsüßes Paprikapulver
  • 100 g Tomaten aus der Dose
  • 1/2 TL Safranfäden
  • 500 ml kräftige Hühnerbrühe
  • 400 g Miesmuscheln
  • 400 g Venusmuscheln
  • 2 Hähnchenbrustfilets à 150 g
  • 12 kleine Garnelen, ungeschält
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 rote Paprika
  • 250 g Paella-Reis
  • 100 g Erbsen, tiefgekühlt
Zubereitung
  1. Zwiebeln und Knoblauch schälen und beides fein würfeln. In einer großen Pfanne oder einem Wok 2 EL Olivenöl erhitzen. Zwiebeln und Knoblauch glasig dünsten, anschließend das Paprikapulver hinzugeben. Danach die Dosentomaten, den Safran und die Hühnerbrühe hinzufügen. Mit einem Deckel abdecken und etwa 12 Minuten köcheln lassen.
  2. In der Zwischenzeit die Muscheln gründlich mit kaltem Wasser waschen und die Bärte entfernen. Offene oder beschädigte Muscheln aussortieren.
  3. Die Hähnchenbrustfilets in mundgerechte Stücke schneiden. Die Garnelen abspülen und mit Küchenpapier trocken tupfen. Weitere 2 EL Olivenöl erhitzen und Garnelen sowie Hähnchen etwa 4 Minuten anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen und die Pfanne beiseitestellen.
  4. Den Backofen auf 225 °C vorheizen. Die rote Paprika waschen, entkernen und in kleine Würfel schneiden.
  5. Den Reis in die erste Pfanne mit der Zwiebel-Tomaten-Mischung geben und etwa 5 Minuten köcheln lassen.
  6. Die gefrorenen Erbsen und Paprikawürfel hinzugeben und alles umrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Anschließend Muscheln, Hähnchen und Garnelen auf dem Reis verteilen.
  7. Die gesamte Paella mit dem restlichen Olivenöl beträufeln und für etwa 15 Minuten in den vorgeheizten Ofen geben. Danach die Paella aus dem Ofen nehmen und alle Muscheln entfernen, die sich nicht geöffnet haben. Sofort servieren.

FLEISCH

Poulardenbrust mit Safran-Vinaigrette und Bruschetta

Fleisch

Kalbskotelett mit Safran-Butter und Grillgemüse

Fleisch

Gelbe Paprikasuppe mit Safran und Entenbrust

Fleisch, Suppen

Paella

Fisch, Fleisch

Kaninchen à la Bouillabaisse mit Kartoffeln

Fleisch

Poulardenbrust mit Safran-Vinaigrette und Bruschetta

Saftig, aromatisch, knusprig: Ein kulinarischer Dreiklang, den das vorliegende Rezept nicht nur verspricht, sondern auch hält. Zarte Poulardenbrust, eine fruchtig-spritzige Safran-Vinaigrette und ofenfrisches Bruschetta ergeben eine reichhaltige und gesunde Mahlzeit, die jeden Gaumen durch frische Zutaten überzeugt. Olivenöl, Knoblauch und Oregano entführen Sie in die vielfältige Küche Italiens – hier wird Essen mit viel Liebe gekocht und gegessen. Mit gemahlenem MIASA-Safran und sämiger Safran-Butter werten Sie das simple und gleichzeitig raffinierte Rezept aromatisch auf und geben dem italienischen Thema eine zentralasiatische Note.

Zutaten
  • 4 kleine Poulardenbrüste
  • 20 g Butterschmalz
  • 40 g Butter
  • 2 Msp. Safran, gemahlen
  • 4 EL Olivenöl
  • 1 Schalotte
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Bund Oregano, getrocknet
  • 250 g Cocktailtomaten
  • 12 Baguettescheiben
  • 150 g Mozzarella
  • 1 Bund Basilikum
  • 160 g Rucola
  • 3 EL Weißweinessig
  • 3 TL Bouillon
  • 3 EL Rapsöl
  • 1 Prise Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen

Zubereitung
  1. Die Schalotte und den Knoblauch schälen, in sehr kleine Würfel schneiden und in 1 Esslöffel Olivenöl glasig dünsten, kurz abkühlen lassen.
  2. In der Zwischenzeit die Cocktailtomaten waschen, ggf. häuten und entkernen und in kleine Würfel schneiden.
  3. In einer Schüssel die Tomaten mit der Zwiebel-Knoblauch Mischung und dem Oregano vermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Kurz durchziehen lassen.
  4. Den Mozzarella trocken tupfen und in 12 dünne Scheiben schneiden. Die Baguette Scheiben mit etwas Olivenöl bestreichen und im Ofen oder einer großen Grill-Pfanne von jeder Seite leicht anrösten.
  5. Anschließend mit dem Mozzarella belegen, die Tomatenmasse darüber verteilen und mit Basilikumblättern garnieren.
  6. Die geklärte Butter in einer großen Pfanne mit der Hälfte der frischen Butter erhitzen und die küchenfertigen, gesalzenen Poulardenbrüste darin anbraten. Eine Messerspitze vom gemahlenen Safran und die restliche Butter dazugeben.
  7. Während des Fertigbratens die Poulardenbrüste immer wieder mit der Safran-Butter übergießen. Das Fleisch am Ende der Garzeit mit Alufolie leicht abdecken und im Ofen bei 100° C ruhen lassen.
  8. Für das Dressing Weißweinessig mit Bouillon (ersatzweise Wasser), Rapsöl, dem restlichen Olivenöl, Salz, Pfeffer und dem restlichen Safran verrühren. Den Rucola waschen, klein zupfen und unmittelbar vom Anrichten in der Vinaigrette wenden.
  9. Den angemachten Salat auf 4 Tellern verteilen, die Poulardenbrüste in Tranchen schneiden und auf den Salat betten, dazu die Bruschetta reichen.

Kalbskotelett mit Safran-Butter und Grillgemüse

Fett gehört zu einem der
 wichtigsten Geschmacksträger unseres Speiseplans. Daher sind Sahne, Crème
 Fraîche und hochwertige Butter aus vielen delikaten Rezepten nicht
 wegzudenken. Wir alle kennen den Genuss zerlassener Kräuterbutter auf einem
 Stück Fleisch, das gerade frisch aus der Pfanne, dem Ofen oder vom Grill
 kommt, das außen heiß und innen zartrosa ist. Gesteigert wird dieses
 Geschmackserlebnis, durch die Zugabe von MIASA-Safran. Das Ergebnis:
 Feingelbe Safran-Butter, die sich hervorragend zu knackigem Gemüse und 
zartem Kalbfleisch kombinieren lässt.

Zutaten
  • 4 EL Honig
  • 5 EL Olivenöl
  • 1 Bund Zitronen-Thymian
  • 4 Kalbskoteletts à 250 g
  • 300 g Prinzess-Böhnchen
  • 2 kleine Knoblauchzehen
  • 1/2 Bio-Zitrone
  • 250 g Zucchini
  • 1 rote Paprikaschote
  • 1 gelbe Paprikaschote
  • 1 Vanilleschote
  • 1 Prise Salz
  • 120 g Butter

Zubereitung
  1. Den Backofen auf 100° C vorheizen.
  2. Aus dem Honig, 3 Esslöffeln Olivenöl und dem Zitronenthymian eine Marinade zubereiten und das Fleisch damit sorgfältig einreiben. Mindesten eine halbe Stunde durchziehen lassen.
  3. Währenddessen das Gemüse putzen und waschen. Den Knoblauch vierteln, die halbe Zitrone in schmale Schnitze schneiden. Die Zucchini längs halbieren, entkernen und in 1cm große Stücke schneiden. Die Paprika in 1cm dicke Ringe schneiden.
  4. Die Bohnen in 3 EL Olivenöl etwa 10 Minuten anbraten, salzen und im Ofen warm stellen. Die Knoblauchstücke zusammen mit den Zitronenschnitzen in der gleichen Pfanne etwa 5 Minuten anbraten, anschließend die Zucchini hinzugeben.
  5. Die Vanilleschote längs aufschneiden und gemeinsam mit den Paprika zu dem restlichen Gemüse geben. Das Ganze weitere 5 Minuten dünsten lassen, mit Salz abschmecken und die Vanilleschote wieder entfernen. Das Gemüse warm stellen.
  6. Das marinierte Fleisch von jeder Seite 3 Minuten anbraten, währenddessen salzen. Im Backofen abgedeckt zu Ende garen.
  7. Für die Safranbutter zunächst die Safranfäden auf einer Untertasse für 5 Minuten in den Ofen stellen. Die Butter währenddessen in einem kleinen Topf schmelzen, den Safran dazugeben und mit Salz abschmecken.
  8. Auf vorgewärmten Tellern das Fleisch und das Gemüse anrichten und mit der heißen Safranbutter übergießen.

Gelbe Paprikasuppe mit Safran und Entenbrust

Suppen sind in jeder internationalen Küche vertreten und bieten in ihrer Zubereitung eine wunderbare Vielfalt. Ob als klare Brühe, sämige Crèmesuppe, als Vorspeise oder Hauptgericht: Suppen sind schmackhaft, mit frischen Zutaten eine besonders gesunde Speise und können ganz einfach individuell verfeinert werden – Besonders mit MIASA-Safran. Dieser gibt dem vorliegenden Rezept eine zusätzliche, edle Würze und intensiviert das bereits vorhandene Gelb. Schon wenige Fäden reichen aus, um ein vollmundiges Gericht zu zaubern und damit die Geschmacksknospen zu betören.

Zutaten
  • 5 gelbe Paprikaschoten
  • 1 Schalotte
  • 60 g Butter
  • 1 EL Zucker
  • 1 l Gemüsefond
  • 125 ml Sahne
  • 1 Prise Safranfäden
  • 1 Entenbrustfilet
  • 1 Bund Schnittlauch
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • Baguette
Zubereitung
  1. Paprika waschen, Strunk, Kerne und Zwischenhäute entfernen und in Stückchen schneiden. Die Schalotte pellen und fein würfeln.
  2. Butter in einem Topf zerlassen und den Zucker darin karamellisieren. Die Schalotten Würfel dazugeben und kurz anschwitzen lassen, anschließend die Paprikastückchen hinzugeben. Kurz weiter dünsten und mit dem Gemüsefond ablöschen.
  3. Bei milder Hitze köcheln lassen, bis die Paprika gar ist (etwa 20 Minuten).
  4. Den Backofen auf 190° C vorheizen.
  5. Mit dem Mixstab alles sorgfältig pürieren und durch ein feines Sieb streichen. Safran und Sahne bzw. Crème Fraîche in die Suppe geben, abschließend mit Salz und Pfeffer abschmecken und im vorgeheizten Backofen warm stellen.
  6. Die Entenbrüste auf der Hautseite kreuzweise einschneiden, salzen und bei mittlerer Hitze in der trockenen Pfanne auf der Hautseite anbraten. Das ausgelassene Fett abgießen und auf der Fleischseite ebenfalls Farbe nehmen lassen.
  7. Die Entenbrüste in der Pfanne im Backofen etwa 8 Minuten zu Ende garen lassen, heraus nehmen und in Alufolie wickeln. Den Schnittlauch waschen und in kleine Röllchen schneiden.
  8. Die Suppe in tiefen Tellern anrichten, die Entenbrüste nach der Ruhezeit in Tranchen schneiden und auf die Teller verteilen.
  9. Mit den Schnittlauchröllchen garnieren und mit einer Scheibe geröstetem Weißbrot servieren.

Paella

Paella ist ein weltbekanntes Gericht aus der Region Valencia. Safran verleiht diesem Klassiker seine unverwechselbare Farbe und seinen besonderen Geschmack. Mit diesem MIASA Rezept erleben Sie Tradition und Aroma – fast so, als würden Sie gerade in Spanien Urlaub machen.

Zutaten
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2–6 EL Olivenöl
  • 1 TL edelsüßes Paprikapulver
  • 100 g Tomaten aus der Dose
  • 1/2 TL Safranfäden
  • 500 ml kräftige Hühnerbrühe
  • 400 g Miesmuscheln
  • 400 g Venusmuscheln
  • 2 Hähnchenbrustfilets à 150 g
  • 12 kleine Garnelen, ungeschält
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 rote Paprika
  • 250 g Paella-Reis
  • 100 g Erbsen, tiefgekühlt
Zubereitung
  1. Zwiebeln und Knoblauch schälen und beides fein würfeln. In einer großen Pfanne oder einem Wok 2 EL Olivenöl erhitzen. Zwiebeln und Knoblauch glasig dünsten, anschließend das Paprikapulver hinzugeben. Danach die Dosentomaten, den Safran und die Hühnerbrühe hinzufügen. Mit einem Deckel abdecken und etwa 12 Minuten köcheln lassen.
  2. In der Zwischenzeit die Muscheln gründlich mit kaltem Wasser waschen und die Bärte entfernen. Offene oder beschädigte Muscheln aussortieren.
  3. Die Hähnchenbrustfilets in mundgerechte Stücke schneiden. Die Garnelen abspülen und mit Küchenpapier trocken tupfen. Weitere 2 EL Olivenöl erhitzen und Garnelen sowie Hähnchen etwa 4 Minuten anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen und die Pfanne beiseitestellen.
  4. Den Backofen auf 225 °C vorheizen. Die rote Paprika waschen, entkernen und in kleine Würfel schneiden.
  5. Den Reis in die erste Pfanne mit der Zwiebel-Tomaten-Mischung geben und etwa 5 Minuten köcheln lassen.
  6. Die gefrorenen Erbsen und Paprikawürfel hinzugeben und alles umrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Anschließend Muscheln, Hähnchen und Garnelen auf dem Reis verteilen.
  7. Die gesamte Paella mit dem restlichen Olivenöl beträufeln und für etwa 15 Minuten in den vorgeheizten Ofen geben. Danach die Paella aus dem Ofen nehmen und alle Muscheln entfernen, die sich nicht geöffnet haben. Sofort servieren.

Kaninchen à la Bouillabaisse mit Kartoffeln

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Zutaten

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Zubereitung

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Getränke

Safran-Champagner

Getränke

Miasa Safran-Kaffee mit Baileys

Getränke

Heiße Safran-Milch

Getränke

Gin Tonic mit Safran

Getränke

Safran-Champagner

Auf Eis, mit Holunderblütensirup, Rosé, pur oder gar mit einer Kugel Zitroneneis: Champagner ist vielfältig, prickelnd und gehört nach wie vor zu einer der beliebtesten Aperitifs unseres alkoholischen Repertoires. Mit einer Prise Safran jedoch, erhält der interkontinentale Getränkeliebling einen überraschenden Twist mit interessanter Farbgebung. Sanfter MIASA-Safran verbindet sich hier mit einer fruchtigen Rebe und wird – besonders in der Silvesternacht – zum idealen Partydrink.

Zutaten
  • 1 Flasche Champagner
  • 20 Fäden Safranfäden oder 4 Msp. gemahlener Safran
Zubereitung
  1. Safranfäden grob mit den Händen zerreiben. Die Sektflöten mit dem Champagner füllen und je Glas eine schwach gehäufte Messerspitze Safran einstreuen.
  2. Etwa 30 Sekunden ziehen lassen und genießen.


Tipp:

Eignet sich hervorragend als Aperitif und gelingt besonders gut, wenn der Champagner fruchtig ist und über eine bemerkbare Restsüße verfügt.

Miasa Safran-Kaffee mit Baileys

Ob als To-Go-Version, mit Schaum, als Macchiato, zum Wachwerden oder zum Kuchen: Die dunkelbraune Zauberbohne macht uns seit über 500 Jahren zu absoluten Kaffee-Fans. Kaffee ist aus unserem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken und steht uns dank seiner großen Beliebtheit in den unterschiedlichsten Varianten zu Verfügung – nun auch mit herb-süßlichem MIASA-Safran sowie süß-cremigem Baileys-Likör. Durch die Wärme des Kaffees entfaltet der Safran ein besonders feines Aroma – lassen Sie die Geschmäcker auf Ihrer Zunge tanzen.

Zutaten
  • 4cl Baileys
  • 4 Tl MIASA Safran Espresso
  • Milchschaum
  • 1 Prise Safran
Zubereitung
  1. Aus dem Safran-Kaffee 4 Espressi zubereiten und abkühlen lassen.
  2. Je 1 cl Baileys auf 4 Whiskey-Tumbler verteilen und mit den Espressi auffüllen.
  3. Den kalten Milchschaum darüber geben und mit dem gemahlenen Safran garnieren.

Heiße Safran-Milch

Viel zu lecker, um kurz danach schlafen zu gehen: Während wir in unseren Breitengeraden heiße Milch mit Honig als köstlich-beruhigendes Betthupferl kennen, das uns einen wohligen Schlaf versprechen soll, erhält das bekannte Heißgetränk durch leuchtendgelben MIASA-Safran und liebliche Vanille eine neue Note. Ob an einem kalten Winterabend zum Kuscheln auf dem Sofa oder als köstlicher Nachtisch-Ersatz, den Ihre Gäste durch die gekonnte Kombination edler Gewürze anerkennend probieren werden – heiße Safran-Milch ist die ideale und individuelle Alternative zu Kaffee und Tee.

Zutaten
  • 500ml Milch
  • 1 Msp Safran
  • 1 Vanilleschote
  • 2 El Honig
Zubereitung
  1. Die Milch in einen kleinen Topf geben.
  2. Die Vanilleschote längs halbieren, auskratzen und das Vanillemark gemeinsam mit dem Safran in die Milch geben.
  3. Die Safran-Milch kurz aufkochen lassen, in Tassen geben, mit etwas Honig nach Belieben süßen und genießen. Je nach Geschmack etwas Zimtrinde und eine Kardamom-Kapsel mit kochen oder mit einem Schuss Kahlua oder Baileys verfeinern.


Tipp: Probieren Sie auch unseren Safran Honig zu diesem Rezept, um die Geschmeidigkeit und Intensität dieses Geschmackserlebnisses zu steigern.

Gin Tonic mit Safran

Mit einem Hauch Safran wird dieser bekannte Longdrink britischer Herkunft definitiv zu Ihrem „Cup of Gin”. Durch feinen orientalischen Safran erhält der klassische „Highball“ – Mixgetränke mit nur einer Basisnote – eine dritte Zutat, die den Drink in ein exotisches, dunkles Gelb taucht. Die Synästhesie aus Geschmack und Aussehen verwandelt den Barklassiker zu einem absoluten Hingucker, der Neugierde weckt und durch sein leicht bitter-herbes Safranaroma die Geschmacksknospen sprießen lässt.

Zutaten
  • 10cl Tonisches Wasser
  • 2cl Gin
  • Eiswürfel
  • 3 Safranfäden
  • 1 Bio-Limette
Zubereitung
  1. Eiswürfel in ein Longdrink-Glas geben und mit Tonic Water und Gin auffüllen.
  2. Die Safranfäden grob mit den Fingern zerreiben und ins Glas geben, kurz umrühren.
  3. Den Cocktail mit einer Limetten-Scheibe dekoriert servieren.


Tipp: Für den besonderen Effekt: In jedes Fach einer Eiswürfelschale je einen Safranfaden geben, vorsichtig mit Wasser auffüllen, gefrieren lassen und die Safran-Eiswürfel für den Longdrink verwenden.

Salate

Salat mit Birne an Safran-Curry-Dressing

Salate

Salat mit Birne an Safran-Curry-Dressing

Knacking, süß und spannend: Mit MIASA-Safran und einer Prise Curry wird Ihr Salat zu einer vollkommenen Mahlzeit mit dem Besten aus Orient und Okzident. Die Frische knackig-grüner Salatblätter in Kombination mit der Süße aus Birnen, hat schon seit Längerem einen festen Platz auf der Speisekarte vieler exzellenter Restaurants gefunden – mit Safran und Curry addieren Sie in Ihrer heimischen Küche das letzte Quäntchen Originalität. Genießen Sie die feinen Aromen während der Zubereitung, erfreuen sich an dem Farbspiel auf Ihrem Teller und schmecken die vielfältigen Nuancen dieses schnell zubereiteten und raffinierten Gerichts.

Zutaten
  • 500g diverse Blattsalate
  • 150g Sahne-Joghurt, 10 % Fett
  • 1 TL Curry-Pulver
  • 1 1/4 Birnen
  • 4 EL Rapsöl
  • 1 EL Weißweinessig
  • 1 Bio-Zitrone
  • 1 Prise Safranfäden
  • 1 Prise Salz
Zubereitung
  1. Die Blattsalate waschen und ggf. in mundgerechte Stücke zupfen. Die Birnen waschen, das Kerngehäuse und nach Belieben auch die Schale entfernen. Eine Birne in dünne Scheiben schneiden, die viertel Birne reiben.
  2. Für das Dressing die Bio-Zitrone heiß abwaschen und die Schale abreiben. Die Frucht auspressen und 1 Esslöffel des Safts gemeinsam mit 1 Teelöffel der Schale, Joghurt, Safran, Curry-Pulver, der geriebenen halben Birne, Essig, Salz und Pfeffer gründlich vermengen. Am Ende das Rapsöl dazu rühren.
  3. Salat, Fenchel und Birnenscheiben vermischen, anrichten und mit dem Dressing beträufeln.


Tipp:

Als Beilage könnte ein mit Ziegenkäse überbackenes Baguette gereicht werden. Hierzu die Baguettescheiben mit Olivenöl bestreichen und mit Salz, Pfeffer und Thymian bestreuen. Unter dem Grill im Backofen kurz anrösten, dann den Ziegenkäse (gereifte Ziegenrolle oder Picandou) darauf geben und noch mal unter dem Grill überbacken.

Saucen

Gorgonzola-Sauce mit Safran und Gin

Saucen

Champignon-Safran-Sauce

Saucen

Gorgonzola-Sauce mit Safran und Gin

Eine fulminante Geschmackstrilogie aus Norditalien, England und Zentralasien - Gorgonzola, Gin und Safran: Was sich auf den ersten Blick als drei eigenständige Zutaten präsentiert, wird gemeinsam zu einer exquisiten Aromen-Symbiose aus der Würze Gorgonzolas, spritzigem Gin und herbem MIASA-Safran. Planen Sie Ihre Tischgäste mit einem schmackhaften Fleisch- oder Pastagericht zu überraschen? Mit dem vorliegenden Rezept und einer Prise Safran wird das gemeinsame Essen garantiert zu einer absoluten Gaumenfreude.

Zutaten
  • 2 EL Butter
  • 250g Gorgonzola Dolce
  • 150g Crème fraîche
  • 3 EL Gin
  • 1 TL Speisestärke
  • 2 EL Zitronensaft
  • 1/2 TL Safranfäden
  • 1 Prise Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
Zubereitung
  1. Den Gorgonzola von der Rinde befreien und in Würfel schneiden. Butter in einem kleinen Topf erhitzen. Den Käse bei milder Hitze darin vollständig schmelzen lassen.
  2. Crème Fraîche, Gin, Zitronensaft, Safranfäden und Speisestärke miteinander vermischen und unter Rühren zum Gorgonzola geben. Mit einem Schneebesen solange rühren, bis sich alle Zutaten miteinander verbunden haben.
  3. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und bei milder Hitze unter ständigem Schlagen einmal aufkochen lassen. Fertig ist die hinreißende Soße!


Tipp:

Passt besonders gut zu Pasta und dünnen, unpanierten Kalbsschnitzeln.

Champignon-Safran-Sauce

MIASA Safran verwandelt diesen cremigen Klassiker aus Nudeln, Fleisch und Geflügel in ein Fest fuer die Sinne. Frische Champignons, der reiche Geschmack von gebratenen Zwiebeln, frische Petersilie und ein feiner, cremiger Geschmack: Eine selbstgemachte Pilzsauce ergänzt und bereichert eine Vielzahl von Gerichten, ist bei allen in der Familie beliebt und kann mit nur wenigen einfachen Zutaten zubereitet warden. Auf der Suche nach etwas ein bisschen anders? Der leicht bittere Geschmack von MIASA Safranfäden kann mit den verschiedensten Rezepten kombiniert werden und fügt diesem klassischen Liebling neue Aromen und eine besondere zentralasiatische Note hinzu.

Zutaten
  • 1 Knoblauchzehe
  • 250g Champignons
  • 2 Schalotten
  • 1/2 TL Safranfäden
  • 4 EL Crème fraîche
  • 125ml Gemüsefond
  • 2 EL Sonnenblumenöl
  • Pfeffer
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Zucker
  • 1/2 Bund Petersilie
Zubereitung
  1. Schalotten und Knoblauch pellen, in feine Würfel hacken. Pilze putzen und vierteln. Petersilie waschen und fein hacken.
  2. Den Gemüsefond erwärmen und die Safranfäden darin einweichen.
  3. Das Öl in einer Pfanne erhitzen, Schalotten und Champignons darin andünsten, anschließend den Knoblauch hinzugeben und kurz mit dünsten lassen.
  4. Mit der Safran-Gemüsebrühe ablöschen und bei mittlerer Hitze etwas einkochen lassen.
  5. Die Petersilie unterrühren, Crème Fraîche hinzugeben und kurz aufkochen lassen.
  6. Mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken und fertig ist die Champion-Sauce mit Safran!


Tipp:

Passt besonders gut zu Pasta oder gebratenem Geflügel mit MIASA Safran Reis.

Suppen

Italienische Miesmuschel-Suppe mit Safran

Suppen

Maissuppe mit Safran

Suppen

Gelbe Paprikasuppe mit Safran und Entenbrust

Suppen

Italienische Miesmuschel-Suppe mit Safran

Ohne die eigenen vier Wände zu verlassen, gehen Sie mit diesem Gericht und Ihren Geschmacksknospen auf eine interkontinentale Reise zwischen Südeuropa und Vorderasien und tauchen Ihre Küche in orientalischen Mittelmeerduft. Lassen Sie feines Olivenöl, pikanten Knoblauch und fruchtige Tomaten mit zwei der feinsten Zutaten beider Regionen verschmelzen: maritimen Miesmuscheln und edlem Safran. Begeistern Sie Ihre Familie oder Ihren Besuch ohne großen Aufwand, jedoch mit gesunden und frischen Zutaten, mit der kulinarischen und geschmacklichen Vielfalt dieses Rezepts.

Zutaten
  • 200g Tomaten
  • 1kg Miesmuscheln
  • 2 TL Olivenöl
  • 40g Butter
  • 1 Stange Porree
  • 3 Knoblauchzehen
  • 20–30 Safranfäden
  • 1 TL Koriander
  • 1 kleine rote Chilischote
  • 170 ml trockener Weißwein
  • 1 Prise Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
Zubereitung
  1. Tomaten häuten, entkernen und das Fleisch in kleine Würfel schneiden.
  2. Miesmuscheln putzen, ggf. die Bärte entfernen und jene, die sich selbst nach leichtem Klopfen nicht schließen, entsorgen. Die restlichen unter fließendem Wasser gründlich abspülen.
  3. Den Porree waschen, putzen und nur den weißen Teil in dünne Scheiben schneiden.
  4. Die 3 Knoblauchzehen schälen, in feine Würfel hacken, etwas Salz darüber streuen und mit Hilfe eines breiten Messers so lange zerdrücken, bis eine Paste entstanden ist.
  5. Das Öl und die Butter in einem weiten Topf (oder Wok) erhitzen, Porree und Knoblauch darin glasig dünsten. Safran, Kräuter und Chili zufügen und unter Rühren 1 bis 2 Minuten weiter dünsten.
  6. Mit dem Weißwein ablöschen, aufkochen und nach 2 Minuten die Tomatenwürfel und 250 ml Wasser hinzugeben. Bei milder Hitze 20 Minuten zugedeckt kochen lassen.
  7. Die Miesmuscheln in den Sud geben und so lange im geschlossenen Topf garen, bis sie sich alle geöffnet haben. Exemplare, die nach 5 Minuten noch nicht offen sind, entsorgen.
  8. Ein Drittel der Muscheln herausnehmen, aus den Schalen lösen und das Fleisch wieder in die Suppe geben. Die restlichen Miesmuscheln ganz im Sud lassen.
  9. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und sofort servieren.


Tipp:

Die Suppe mit etwas frisch aufgebackenem Ciabatta oder einer knusprigen Foccacia anrichten.

Maissuppe mit Safran

¡Ay, caramba! Die Zubereitungsmöglichkeiten des ursprünglich aus Mexiko stammenden Mais sind schier grenzenlos. Eine besonders wohlschmeckende Alternative ist die Maissuppe, die mittlerweile in beinahe jeder Küche zu Hause ist, und durch ihre süßliche Note ein generationsübergreifender Geschmacksrenner ist. Mit MIASA-Safran bringen auch Sie eine individuelle Note ins Spiel: Safran intensiviert das bereits vorhandene Gelb und gleicht die Süße durch seinen leicht herben Geschmack etwas aus – Nordamerika und Zentralasien haben gemeinsam noch nie besser geschmeckt.

Zutaten
  • 2 Zwiebeln
  • 300g Mais
  • 0,5l Gemüsebrühe
  • 30g Butter
  • 200g Crème fraîche
  • 2 Eigelb
  • 1 Msp. Safran
  • 1/2 Bund Basilikum
  • 1 Prise Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
Zubereitung
  1. Die Zwiebeln pellen und in feine Würfel schneiden. Butter in einem großen Topf erhitzen und die Zwiebelwürfel darin andünsten.
  2. In der Zwischenzeit Crème Fraîche mit dem Eigelb glatt rühren und den gemahlenen Safran zugeben, Basilikum waschen und trockentupfen.
  3. Die Hälfte des gefrorenen Mais in den Topf hinzufügen, kurz dünsten und mit der Brühe ablöschen. Abgedeckt etwa 15 Minuten garen lassen.
  4. Nach Ablauf der Garzeit die Suppe mit dem Mixstab pürieren und den restlichen Mais darin erhitzen.
  5. Den Topf vom Herd nehmen und von der nicht mehr kochenden Suppe ein wenig in die Eigelbmischung rühren, um die Temperatur anzugleichen.
  6. Dann die gesamte Mischung in die Suppe geben und unter Rühren erneut etwas erhitzen, bis eine samtige Bindung entsteht.
  7. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit Basilikumblättern garnieren.

Gelbe Paprikasuppe mit Safran und Entenbrust

Suppen sind in jeder internationalen Küche vertreten und bieten in ihrer Zubereitung eine wunderbare Vielfalt. Ob als klare Brühe, sämige Crèmesuppe, als Vorspeise oder Hauptgericht: Suppen sind schmackhaft, mit frischen Zutaten eine besonders gesunde Speise und können ganz einfach individuell verfeinert werden – Besonders mit MIASA-Safran. Dieser gibt dem vorliegenden Rezept eine zusätzliche, edle Würze und intensiviert das bereits vorhandene Gelb. Schon wenige Fäden reichen aus, um ein vollmundiges Gericht zu zaubern und damit die Geschmacksknospen zu betören.

Zutaten
  • 5 gelbe Paprikaschoten
  • 1 Schalotte
  • 60g Butter
  • 1 EL Zucker
  • 1l Gemüsefond
  • 125ml Sahne
  • 1 Prise Safranfäden
  • 1 Entenbrustfilet
  • 1 Bund Schnittlauch
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • Baguette
Zubereitung
  1. Paprika waschen, Strunk, Kerne und Zwischenhäute entfernen und in Stückchen schneiden. Die Schalotte pellen und fein würfeln.
  2. Butter in einem Topf zerlassen und den Zucker darin karamellisieren. Die Schalotten Würfel dazugeben und kurz anschwitzen lassen, anschließend die Paprikastückchen hinzugeben. Kurz weiter dünsten und mit dem Gemüsefond ablöschen.
  3. Bei milder Hitze köcheln lassen, bis die Paprika gar ist (etwa 20 Minuten). Den Backofen auf 190° C vorheizen.
  4. Mit dem Mixstab alles sorgfältig pürieren und durch ein feines Sieb streichen. Safran und Sahne bzw. Crème Fraîche in die Suppe geben, abschließend mit Salz und Pfeffer abschmecken und im vorgeheizten Backofen warm stellen.
  5. Die Entenbrüste auf der Hautseite kreuzweise einschneiden, salzen und bei mittlerer Hitze in der trockenen Pfanne auf der Hautseite anbraten. Das ausgelassene Fett abgießen und auf der Fleischseite ebenfalls Farbe nehmen lassen.
  6. Die Entenbrüste in der Pfanne im Backofen etwa 8 Minuten zu Ende garen lassen, heraus nehmen und in Alufolie wickeln. Den Schnittlauch waschen und in kleine Röllchen schneiden.
  7. Die Suppe in tiefen Tellern anrichten, die Entenbrüste nach der Ruhezeit in Tranchen schneiden und auf die Teller verteilen.
  8. Mit den Schnittlauchröllchen garnieren und mit einer Scheibe geröstetem Weißbrot servieren.

Vegetarisch

Safran-Kartoffel-Küchlein

Vegetarisch

Maronen-Walnuss-Terrine mit Safran-Sauce

Vegetarisch

Risotto Milanese

Vegetarisch

Safran-Kartoffel-Küchlein

Das weltweit viertwichtigste Nahrungsmittel, die Kartoffel, ist eine Pflanzenart mit schier unbegrenzten Zubereitungsmöglichkeiten. Gebraten, gestampft oder gekocht: Die Kartoffel ist ein Allround-Talent, das sich mit diversen Aromen und Gewürzen kombinieren lässt – zum Beispiel auch mit Safran und in Form knuspriger, würziger Safran-Kartoffel-Küchlein. Mit wenig Aufwand, simplen Zutaten sowie dem edlen MIASA-Safran, machen Sie aus einem bekannten und beliebten Rezept eine Gaumenüberraschung. In Kombination mit der kurzen Vorbereitungs- und Zubereitungszeit, werden die Safran-Kartoffel-Küchlein garantiert zu einem Bestseller in Ihrer Küche.

Zutaten
  • 600g Kartoffeln
  • 1g Safranfäden
  • Olivenöl
  • 3 Eier
  • 1/2 Bund glatte Petersilie
  • Mehl
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemahlen
Zubereitung
  1. Die Kartoffeln waschen, in Salzwasser kochen, schälen und durch die Kartoffelpresse in eine Schüssel drücken.
  2. Den Safran auf einer Untertasse unter dem Ofengrill etwa 3 Minuten erhitzen.
  3. Die Petersilie waschen, zupfen und klein schneiden.
  4. Beides gemeinsam mit den Eiern und dem Olivenöl zu den Kartoffeln geben und alles miteinander vermengen.
  5. Eventuell noch etwas Olivenöl und Mehl zufügen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Der Kartoffelteig sollte weich und luftig sein. Die Masse kurz durchziehen lassen.
  6. In einer großen Pfanne ein wenig Öl oder Butter erhitzen. Den Teig löffelweise hineingeben, glatt streichen und bei milder Hitze von beiden Seiten goldgelb ausbacken.
  7. Mit einem Joghurt-Dip und Salat servieren oder als Beilage verwenden.

Maronen-Walnuss-Terrine mit Safran-Sauce

So schmeckt der Winter! Während Weihnachtsmärkte unsere Innenstädte erleuchten und der Duft gebrannter Mandeln, Glühweins und heißer Maronen durch die Straßen weht, überkommt uns immer öfter die Lust nach gemütlichen Abendessen Zuhause – mit reichhaltigen Gerichten und intensiven Gewürzen wie Safran. Das vorliegende Terrinen-Rezept aus Maronen, Walnuss und MIASA-Safran ist simpel in seiner Zubereitung und überzeugt durch eindringliche Aromen von Pfeffer, Knoblauch und Olivenöl. Darüber hinaus kombiniert es winterliche Gaumenfreuden und kann als Hauptgericht oder herzhafte Beilage zu Wild- und Geflügelgerichten serviert werden.

Zutaten
  • 160g Zwiebeln
  • 3 Knoblauchzehen
  • 400g braune Champignons
  • 100g Walnusskerne
  • 200g Maronen, vorgegart
  • 3 EL Walnussöl
  • 25g Butter
  • 3 Eier
  • 3 Eier
  • 50g Mehl
  • Pfeffer, frisch gemahlen
  • 300ml Sahne
  • 1 Prise Salz
  • 100ml trockener Sekt
  • 1/2 TL Safranfäden
  • Butter für die Form
  • Mehl für die Form
Zubereitung
  1. Zwiebeln und Knoblauchzehen pellen und beides möglichst fein würfeln. Die Champignons putzen und klein schneiden, die Maronen ebenso, Walnusskerne hacken.
  2. Eine Kastenform buttern und mit Mehl bestäuben, überschüssiges Mehl abklopfen.
  3. Den Backofen auf 190° C vorheizen, eine Fettpfanne mit Wasser füllen und ebenfalls im Backofen heiß werden lassen.
  4. Die Butter mit dem Walnussöl in einer Pfanne erhitzen und die Champignons darin anbraten, die Zwiebeln und den Knoblauch zufügen und etwa 3 Minuten weiter braten.
  5. Die Mischung in eine Schüssel geben, kurz abkühlen lassen und die Walnusskerne, die Maronen, die Eier und das Mehl zufügen. Alles gut miteinander verrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken, in die vorbereitete Form füllen und im Wasserbad etwa 35 Minuten backen.
  6. In der Zwischenzeit für die Sauce den Safran zwischen den Fingern zerreiben. Die Sahne in einem Topf auf etwa die Hälfte einkochen lassen, den Sekt und den Safran zugeben, mit Salz und Pfeffer würzen und noch ein paar Minuten köcheln lassen.
  7. Eventuell erneut abschmecken und schließlich zur in Scheiben geschnittenen Maronen-Walnuss-Terrine servieren.


Tipp: Dieses Gericht wäre als Hauptgang eine gelungene Beilage zu herbstlichen Wildgerichten.

Risotto Milanese

Mit feinen Zutaten veredelt bringt dieses norditalienische Gourmet-Gericht genussvolle Momente zu Ihnen nach Hause. Bereits beim Zubereiten entfalten sich die köstlichen Aromen, sodass Sie währenddessen schon in den Genuss dieser leckeren Rezeptur kommen.

Zutaten
  • 300g Risottoreis
  • 1 kleine rote Zwiebel
  • 1l Gemüsebrühe
  • 200ml Sahne
  • 100g Parmesan, gerieben
  • 1 Prise Salz
  • 0,1g Safranfäden
  • Pfeffer nach Belieben
  • 100ml Crémant zum Ablöschen
Zubereitung
  1. Zunächst die Safranfäden in lauwarmem Wasser aufweichen, damit sich Geschmack und Farbe entfalten können.
  2. Den Parmesan reiben. Dabei gilt: je feiner er ist, desto intensiver wird der Geschmack.
  3. Zwiebel in kleine Würfel schneiden, diese ins kalte Fett, Öl oder Butter geben und anschwitzen. So kann der Gargrad genau beobachtet werden.
  4. Sobald die Zwiebelwürfel goldgelb sind, den Reis hinzugeben und kurz anrösten.
  5. Der Risotto-Reis besitzt die Eigenschaft durch seinen Stärkegehalt außen cremig und innen bissfest zu sein, deshalb muss er während des gesamten Vorgangs immer in Bewegung bleiben.
  6. Nach kurzer Röstung wird der Reis abgelöscht, Behnck verwendet hierfür Crémant, aber auch Wein, Prosecco, Wasser oder Gemüsebrühe sind hierfür geeignet.
  7. Schließlich wird die Brühe hinzugegeben, bis einen Fingerbreit über dem Reis. Hat der Reis die Flüssigkeit vollends aufgesogen, wird abermals Flüssigkeit hinzugegeben und dieser Prozess wiederholt sich, bis die Brühe aufgebraucht ist.
  8. Zum Ende wird der aufgelöste Safran hinzugegeben und langsam untergerührt. Das ganze passiert übrigens bei mittlerer Hitze. Herd währenddessen ausschalten, damit das Risotto nicht nachgart.
  9. Kurz vor dem Anrichten die Sahne und den Parmesan unterheben und nochmals kurz erhitzen. Etwas weißen Pfeffer aus der Mühle darüber geben, fertig.


Tipp:

Genießen Sie zu diesem Risotto unbedingt den Crémant, Wein oder Prosecco, den Sie zum Ablöschen verwendet haben. So bleibt´s harmonisch.

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